Ubuntukernel optimieren

Bei der Standardinstallation wird bei Ubuntu der i386 Kernel installiert, der sicherlich auf den meisten System funktioniert, aber nicht das optimale an Leistung bringt.

Der Befehl uname -r auf der Konsole gibt den aktuell laufenden Kernel aus. Erscheint hier etwas wie 2.6.15-22-386, dann gibt es möglicherweise Verbesserungspotenzial.
Mit cat /proc/cpuinfo prüft man, welche CPU auf dem Mainboard steckt.

Bei der Standardinstallation wird bei Ubuntu der i386 Kernel installiert, der sicherlich auf den meisten System funktioniert, aber nicht das optimale an Leistung bringt.

Der Befehl uname -r auf der Konsole gibt den aktuell laufenden Kernel aus. Erscheint hier etwas wie 2.6.15-22-386, dann gibt es möglicherweise Verbesserungspotenzial.
Mit cat /proc/cpuinfo prüft man, welche CPU auf dem Mainboard steckt.

Die entsprechende Ausgabe liefert alle Informationen über den verbauten Prozessor. Im Wesentlichen interessieren hierbei die Werte vendor_id und model name.

Mit den obigen Informationen geht es jetzt weiter zum nächsten Schritt: die Installation des angepassten Kernel für den entsprechenden CPU-Typ. Folgende Befehle veranlassen den Paketmanager APT die passenden Kernel zu installieren:
Für einen AMD Athlon (K7):
sudo apt-get install linux-k7 linux-restricted-modules-k7

Für einen AMD Athlon 64:
sudo apt-get install linux-amd64-k8 linux-restricted-modules-amd64-k8

Für einen Intel P4 oder Pentium:
sudo apt-get install linux-686 linux-restricted-modules-686

Der Kernel wird automatisch beim nächsten Reboot vom Bootmanager GRUB geladen (ggfls. mit uname -r überprüfen).

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